Impressionen in Rot !!
Mäusdorf, 11.09.2007 07:00:00 h

Nachdem die Küken sich eingelebt und das Wasser- und Futterangebot angenommen haben, gilt es, für eine konstante Temperatur zu sorgen. Wie schon im letzten Bericht erwähnt, sollte die Temperatur unter dem Strahler ca. 38-40 Grad, die Raumtemperatur ca. 21 Grad betragen. Die Küken brauchen diese Warm- und Kaltbereiche, um ihren Kreislauf in Schwung zu halten.
Durch die Aufnahme von Futter und Wasser im Kaltbereich kühlen die Tiere ab, Aufwärmen ist angesagt. Diese Aufgabe übenimmt der Gasstrahler. Je nach Thermostat-Einstellung erwärmt er einen gewissen Radius unter sich. Je höher ich ihn hänge, desto kleiner wird dieser, je tiefer, desto größer, da die Hitze einen kürzeren Weg zum Boden zurücklegen muss. Zusätzlich kann ich die Heizleistung mit einem Thermostat noch hoch oder runter regulieren. Das Ganze wird natürlich durch unterschiedliche Witterungen beeinflußt (Sommer und Winter). Die Küken brauchen also immer eine konstante Temperatur und Luftführung und darin liegt die ganze Kunst.
Wenn nun die Temperatur im Raum zu kalt ist, versuchen die Küken sich unter dem Strahler die nötige Wärme zu holen. Pro Ring habe ich ca. 250-300 Tiere. Die Gefahr, daß sich die Küken gegenseitig erdrücken, da ja alle unter den Strahler wollen, ist sehr hoch. Man nennt dies einen "Turm bauen". Wenn es zu heiß ist, versuchen die Tiere der Hitze zu entgehen, indem der Radius erweitert wird. Dieser ist allerdings durch den weißen Gitterrand begrenzt. -- Sie ahnen es schon, die Tiere steigen übereinander und erdrücken sich in der anderen Richtung. Naja, das hat jeder, der längere Zeit mit Putenaufzuchten zu tun hat, schon mindestens einmal erlebt.
Wenn nun die Temperatur im Raum zu kalt ist, versuchen die Küken sich unter dem Strahler die nötige Wärme zu holen. Pro Ring habe ich ca. 250-300 Tiere. Die Gefahr, daß sich die Küken gegenseitig erdrücken, da ja alle unter den Strahler wollen, ist sehr hoch. Man nennt dies einen "Turm bauen". Wenn es zu heiß ist, versuchen die Tiere der Hitze zu entgehen, indem der Radius erweitert wird. Dieser ist allerdings durch den weißen Gitterrand begrenzt. -- Sie ahnen es schon, die Tiere steigen übereinander und erdrücken sich in der anderen Richtung. Naja, das hat jeder, der längere Zeit mit Putenaufzuchten zu tun hat, schon mindestens einmal erlebt.
Die folgenden Bilder geben euch einen kleinen Eindruck, wie es nachts unter dem Strahler aussieht.
Auf diesem Bild sehen wir auch schon den Grund, warum mir als Puten-Papa meine "Kinder" langsam aber sicher entfliegen (flügge) werden . Auch zum Futter werde ich Euch was berichten. Aber dazu nächste Woche mehr.
An dieser Stelle möchte ich Euch ermutigen, auch mal Fragen zu stellen. E-Mail Adresse findet ihr ja auf unserer Kontaktseite.
denn eines ist sicher:
Wer wie was ?
wer wie was ?
wieso weshalb warum ?
wer nicht fragt bleibt .......!!
... In diesem Sinne
Euer PPvB
(Puten-Papa vom Brunnenhof)
